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Der Bio-Grieche - biologisches Olivenöl - Gentechnik ist überall !!

 

Vorwort: Ist der Abstand des Menschen zur Natur eigentlich noch zu vergrößern? Da werden weltweit ungeheuer große Flächen mit Monokulturen bepflanzt und täglich werden tausende Hektar ursprünglich gesunder Natur (z.B. die Urwälder) zerstört für weitere Monokulturen. Nur Monokulturen sind anfällig für sogenannte Schädlinge. Und was tut der "homo sapiens" als Konsequenz dieser unbestrittenen Erkenntnis? Er entfernt sich noch weiter von der Natur und erfindet die Gentechnik, die diese Probleme lösen soll. Dabei haben wir nicht die geringste Ahnung, wie katastrophal sich diese Technik langfristig auswirken könnte. Die meisten Menschen haben davor eine gesunde Angst, aber das kümmert weder die Politik und schon gar nicht die krankhaft geldgierigen Aasgeier der Industrie. Wir werden es noch so weit bringen, dass wir genügend Geld haben, aber nichts mehr zu essen. Das Essen wird dann einer kleinen Elite, die den Genfraß selber gar nicht ißt, vorbehalten sein, alle anderen werden sterben. Vielleicht ist das ja der tiefere Sinn der Sache?
 
Der Bio-Grieche sagt: Es gibt kaum noch ein industriell erzeugtes Lebensmittel ohne Gentechnik !
 

Scheiss Gentechnik

Gentechnik ist überall, auch in Bioprodukten, vor allem dort, wo Sie es nicht wissen und dort, wo keine Kennzeichnungspflicht besteht.
Sie haben also keine Wahlfreiheit. Das ist ungeheuerlich und menschenverachtend !!

Im Januar 2008 erfahren wir, dass es ein neues Etikett "Ohne Gentechnik" geben wird, welches die Wahlfreiheit endlich ermöglicht. Noch ist das Etikett nicht heraus, da wird schon bekannt, dass "Ohne Gentechnik" durchaus "Mit Gentechnik" sein darf !!
Sie haben also auch weiterhin keine Wahlfreiheit, im Gegenteil, jetzt werden Sie auch noch bewußt und gezielt getäuscht. Das ist ungeheuerlich und menschenverachtend !!
Erklärung (Zitat von der Webseite www.transgen.de): (17.01.2008) Tierische Lebensmittel wie Milch, Eier und Fleisch werden häufig unter Verwendung gentechnisch hergestellter Futtermittelzusätze erzeugt. Dennoch dürfen solche Produkte künftig mit einem "ohne Gentechnik"-Etikett versehen werden. Darauf hat sich die Große Koalition in Berlin verständigt.
Nachdem sich Vertreter von CDU/CSU und SPD am Sonntag Abend (13.01.2008) auf einen Kompromiss in der strittigen Frage der "ohne Gentechnik"-Kennzeichnung geeinigt hatten, wurde die Öffentlichkeit zunächst nur lückenhaft und widersprüchlich informiert. Selbst in der offiziellen Pressemitteilung der Bundesregierung über die "Kennzeichnung gentechnikfreier Lebensmittel" wurden die Kriterien nicht klar benannt, die solche Produkte erfüllen müssen.
Inzwischen hat das Landwirtschaftsministerium einen Beschlussvorschlag für den Bundestag vorgelegt. Danach können tierische Lebensmittel wie Milch, Fleisch und Eier bereits dann mit einem "ohne Gentechnik"-Etikett werben, wenn das Futter keine gentechnisch veränderten Pflanzen wie Soja oder Mais enthält. Aber Futtermittelzusätze dürfen auch dann verwendet werden, wenn sie mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt wurden. Solche Zusätze - vor allem Aminosäuren, Enzyme oder Vitamine - sind in vielen Futtermischungen enthalten. In der Begründung des Ministerium heißt es, solche gentechnisch hergestellten Zusätze sollten "im Sinne einer ausgewogenen Tierernährung" verwendet werden dürfen. Solche Fermentationsprodukte "werden unter den kontrollierten Bedingungen des geschlossenen Systems umwelt- und ressourcenschonend hergestellt."
Politische und juristische Situation In Bayern formiert sich zum Glück inzwischen (Februar 2009) heftiger Widerstand in der Bevölkerung und bei quasi allen Landwirten. Und schon wechselt auch die Volkspartei CSU den Kurs. Daraus können Sie schließen, dass 1. Widerstand was bringt, und dass 2. Die Parteien - die CSU erst jetzt, die FDP schon immer - ihr Fähnlein dann in den Wind hängen, wenn es um Wählerstimmen geht. Deutsche und europäische Gerichte ignorieren die Angst in der Bevölkerung als nicht justiziabel: Deprimierend!
Aber endlich gibt es einen prominenten Gentechnik-Gegner, der kein Blatt vor den Mund nimmt. PRINZ CHARLES sagt: "Gentechnik ist ein gigantisches Experiment mit der Menschheit." Ungewöhnlich harsche Töne: Der britische Thronfolger und überzeugte Biobauer Prinz Charles hat eindringlich vor "der größten Umweltkatastrophe aller Zeiten" gewarnt. Der Verursacher laut seiner Hoheit: genmanipulierte Lebensmittel. mehr bei spiegel-online.
Ganz besonders interessant ist die Frage: "Warum gibt es überhaupt Gentechnik und warum wird die Gentechnik mit einer derartigen Penetranz forciert?" Klare und bewiesene Antworten darauf finden Sie in dem auch auf anderen Seiten unserer Webpräsenz empfohlenen Buch "Saat der Zerstörung" von F. William Engdahl, aus dessen Umschlagsseiten wir die wesentlichen Punkte zitieren. Gleichzeitig geben wir hier wiederholt eine dringende Kaufempfehlung!
Drei von vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur US-Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie "Agent Orange", das Zehntausende in Vietnam tötete und selbst heute noch Folgeschäden verursacht. Zur Zeit üben diese Firmen in Zusammenarbeit mit der US-Regierung einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle Schranken gegen genmanipuliertes Saatgut fallen.
Das Buch "Saat der Zerstörung" ist keine Geschichte über Profitgier. Es ist vielmehr eine Geschichte über die dunkle Seite der Macht. In den 1970er Jahren erklärte Henry Kissinger: "Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen." (Und so ein Größenwahnsinniger mit Weltherrschaftsambitionen hat auch noch den Friedensnobelpreis bekommen. Der Bio-Grieche wundert sich, dass dieser Preis danach von den folgenden Preisträgern überhaupt angenommen wurde. Wollen Sie mehr über diesen Unmenschen wissen, dann schauen Sie sich die Reportage "Kriegsverbrecher Kissinger?" von 3sat an.) Das Buch dokumentiert, dass die amerikanische Rockefeller-Stiftung der treibende Motor hinter dieser Entwicklung ist. Zusammen mit privaten Forschungsinstituten und in Mittäterschaft der US-Regierung versucht eine kleine mächtige Elite "Gott zu spielen" - mit erschreckenden Folgen für die Völker der Welt. Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde. Eine besondere Entwicklung ist das "Terminator-Saatgut". Es läßt nur eine Fruchtfolge zu. Danach begehen die Samen "Selbstmord" und sind als Saatgut nicht wiederverwendbar. Damit soll sicher gestellt werden, dass Saatgut jedes Jahr neu erworben und natürlich bezahlt werden muß - ein Geschäft, das der Teufel nicht besser hätte erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form von Leibeigenschaft. Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine gigantische Verschwörung. Diese ist aber leider keine Theorie oder Spekulation, sondern vielmehr rasant voranschreitende Realität. Informieren Sie sich, bevor es zu spät ist, kaufen Sie das Buch. Mehr Infos und Leserkritiken. Lesen Sie hier ein Beispiel, wie der Konzern Monsanto in Südamerika eine ehemals gesunde Landwirtschaft und die Regenwälder zerstört für den Anbau von Gen-Soja, das als Futtermittel für den unstillbaren Fleischhunger der Menschen in den "Wohlstandsnationen" gebraucht wird. Am 17. Januar 2008 hat das Brandenburgische Oberlandesgericht im Prozess um den Gen-Mais von Kreuzbruch/Liebenwalde das Urteil verkündet. Nicht zu fassen, aber wahr: Das Gericht lehnt den Antrag der Eigentümerin ab, einem Landwirt den Anbau von Gen-Mais auf ihrem Grundstück zu untersagen. So vertritt also auch die deutsche Gerichtsbarkeit die Interessen von Monsanto. Wollen Sie alles über den Monsantokonzern wissen, dann schauen Sie sich dieses Video an, das der Fernsehsender "arte" 2008 produziert hat: Jetzt ansehen [Dauer 1:49 = eine Stunde und 49 Minuten]

 

Sie finden folgende Inhaltsstoffe in quasi allen industriell erzeugten Lebensmitteln, auch in allen Backwaren vom "Bäcker":
  1. Ascorbinsäure = Vitamin C: wird mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen überwiegend in China hergestellt.
    Ausführliche Beschreibung mit weiterführenden Links
  2. Zitronensäure = Konservierungsmittel: wird mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt.
    Ausführliche Beschreibung mit weiterführenden Links
  3. Süßstoffe: werden teilweise mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt.
    Ausführliche Beschreibung mit weiterführenden Links
  4. Tierfutter: Die meisten Tiere bekommen Futter mit gentechnisch veränderten Pflanzen und noch dazu jede Menge Medikamente. Das wirkt sich auf die primären Produkte Rind-, Schweine-, Geflügel und Kalbfleisch und auf die sekundären wie Wurst, Milch, Eier und Käse aus. Auch aus tierischen Fäkalien wird wieder Futter hergestellt. Laden Sie sich die Broschüre des Umweltinstituts München herunter: Gentechnik - Manipuliertes Leben in Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln.
  5. Jodiertes Salz: wird nicht gentechnisch hergestellt, ist aber eine Zwangsmedikation (das Jod), die keineswegs jeder braucht,
    sondern die eher krank macht.
  6. Umfassende Informationen zu den Risiken der Gentechnik finden Sie auf den Seiten von Greenpeace.
  7. Der vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) am 25.03.2009 vorgestellte Gentechnik-Schadensbericht zeigt, dass die Nutzung der Agro-Gentechnik keinen gesamtwirtschaftlichen Nutzen bringt. Vielmehr verursacht der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen extrem hohe Kosten in der gesamten Lebensmittelkette. Lesen Sie die Pressemitteilung
Man kann eine mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) hergestellte Substanz nicht zu 100 Prozent aufreinigen. Im Gegenteil, es ist zu 100 Prozent sicher, dass Spuren der GVO zurückbleiben.
Konsequenzen
  1. Kaufen Sie absolut keine industriell gefertigten Lebensmittel !
  2. Kaufen Sie nur noch Biofleisch und Biowurst, denn alle Tiere in konventioneller Haltung bekommen Genfraß und Antibiotika! Dazu gehören natürlich auch Eier, Käse und Zuchtfische.
  3. Schmeißen Sie alle Süßstoffe weg !
  4. Kaufen Sie unjodiertes Salz ! Es sei denn, der Arzt hat Ihnen ausdrücklick ein anderes empfohlen.
  5. Besuchen Sie bitte die Webseite Gendreck weg!

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