
| Vorwort: Wir beginnen mit einem Zitat von Dr. Frank A. Oski, ehemaliger Direktor der Kinderheilkunde an der Johns Hopkins Universität: "Es gibt keinen Grund, jemals in Ihrem Leben Kuhmilch zu trinken. Sie ist für die Kälber gedacht, nicht für Menschen. Wir sollten noch heute aufhören, Milch zu trinken." Milch ist ernährungsgeschichtlich betrachtet das jüngste Lebensmittel, daher ist der überwiegende Teil der heute lebenden Menschen an Milch als Nahrungsmittel noch immer nicht angepasst. Diese beiden Aussagen sind schlicht und einfach nicht widerlegbar, das sagt uns der gesunde Menschenverstand. Mit Milch und Milchprodukten werden viele Milliarden Euro im Jahr verdient. Was das für eine Interessenslage zur Folge hat, muß man auch niemandem erklären. |
| Der Bio-Grieche sagt: Kuhmilch ist für Kälber gut, für Menschen nicht ! | |
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| Erhält der Säugling Milch anderer Art, so ist die Zusammensetzung dieser Milch für diese spezifische Art optimal, aber nicht für den menschlichen Säugling. So soll z.B. die Kuh wesentlich schneller wachsen und muß - im Verhältnis zum Körpergewicht - wesentlich weniger Gehirnmasse aufbauen. Ob diese Wirkung beim Menschen ebenfalls eintritt, wurde noch nicht untersucht, die Tatsache bleibt jedoch bestehen, dass zumindest die Möglichkeit besteht, dass auch beim Menschen dadurch Größenwachstum statt Gehirnwachstum hervorgerufen wird - Fakt ist, dass die Menschen in den letzten Jahrhunderten und vor allem Jahrzehnten zunehmend größer werden. © Text www.diealternativen.de, Lesen Sie den ganzen Artikel. | |
| Nehmen wir einen sehr bekannten Werbespruch der Milchindustrie gleich mal vorweg: "Milch macht müde Männer munter." Dagegen stellen wir folgende Inhalte des NDR-Magazins "Ran an Jörg" vom 20.01.2006: "Hoher Milchkonsum kann Prostata-Krebs bei Männern fördern. Männer, die viele Milchprodukte konsumieren, erhöhen damit deutlich ihr Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken - im Vergleich zu Männern mit geringem Milchkonsum um etwa 30 Prozent. Das ist das Fazit einer Studie ("Prospective Studies of Dairy Product and Calcium Intakes and Prostata Risk Cancer"), die im Dezember 2005 im "Journal of the National Cancer Institute" erschienen ist. Die Forscher vermuten, dass hohe Dosen von Kalzium in Milchprodukten im Körper die Bildung von Vitamin D unterdrücken - ein Stoff, der Prostatakrebs wirksam vorbeugt. Starke Milchtrinker berauben sich dieses Schutzes. Schon der Konsum von drei Milchgerichten täglich (ein Gericht entspricht 244 Gramm Milch oder Joghurt, 43 Gramm Käse, 132 Gramm Eiscreme oder 5 Gramm Butter) erhöht danach das Risiko für Prostatakrebs um neun Prozent. Bezogen auf die USA wäre dies verbunden mit etwa 20.000 zusätzlichen Neuerkrankungen pro Jahr. Prostatakrebs ist auch in Deutschland die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Jährlich sterben daran 12.000 Männer. Wie "munter" Männer mit einer Prostataerkrankung sind, dürfte bekannt sein ! | |
Abgesehen davon, dass die moderne Milchviehhaltung eine einzige, brutale Tierquälerei ist, gibt es noch eine Menge weiterer Krankheiten,zum Beispiel Morbus Crohn und Neurodermitis, die mit dem Konsum von Milch und Milchprodukten in Zusammenhang gebracht werden. Wir empfehlen vier Weblinks und ein Buch zu diesem Thema.
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