| Seite gegen Gentechnik |
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Biotech-Lügen entlarvt: Genmais enthält kaum Nährstoffe, dafür aber reichlich chemische Gifte ! Ein bahnbrechender Bericht über die Nährstoffdichte von gentechnisch verändertem Mais widerlegt alle Behauptungen, GVO seien »substanziell äquivalent« mit gentechnikfreien Sorten. Artikel lesen |
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Wir alle kennen den berühmt berüchtigten Satz: "Davon haben wir nichts gewußt". Nun hat der interessierte Mensch heutzutage wirklich mehr Möglichkeiten, sich zu informieren, als je zuvor. Wer also das nach unserer Meinung absolute "Muß-Buch" - Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation - nicht liest, ist mit schuld an einer perversen Entwicklung auf dem Lebensmittelmarkt. Bitte kaufen Sie dieses Buch und empfehlen es dringend weiter. Mehr Infos |
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Gendreck-weg wurde von Imkern und Bäuerinnen und Bauern aus Süddeutschland ins Leben gerufen. Sie spüren als Erste die Konsequenzen der Gentechnologie. Wer will noch Honig kaufen, wenn er mit Gentech-Pollen verunreinigt ist? Wer traut den Erzeugnissen eines Bauern noch, wenn der Nachbar Gentech-Mais anbaut? Die gesundheitlichen Konsequenzen des Genfood sind nicht ausreichend erforscht, besorgniserregende Hinweise werden ignoriert. Was die Risikotechnologie mit Natur und Landschaft machen wird, ist noch völlig ungewiss. Bereits jetzt sind zahlreiche Existenzen durch die Agro-Gentechnik bedroht - in Deutschland. International ist diese Entwicklung noch dramatischer. Hoffnungslos verschuldete Gen-Soja-Anbauer in Indien wissen keinen Ausweg mehr - Tausende haben sich schon das Leben genommen. In vielen Ländern protestieren Kleinbauern gegen die ungeheure Macht der Agrarkonzerne. Mit der Gentechnik nehmen die Abhängigkeiten noch zu und bedrohen die Zukunft von Millionen von Familien und die Biologische Vielfalt. Der Bio-Grieche sagt: Besonders hier ist Solidarität Pflicht ! |
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Honolulu (pte/30.05.2006/06:05) - Die vor vier Jahren erstmals ausgesetzten genetisch veränderten Papaya-Pflanzen in Hawaii sind in der Zwischenzeit auch dort gefunden worden, wo sie eigentlich unerwünscht sind: Nämlich in einer Papaya-Plantage eines Biolandbauers. Der Honolulu-Advertiser thehonoluluadvertiser.com berichtete davon, dass am Wochenende Freiwillige in Schutzanzügen die Genpflanzen beseitigt haben. Nur den Artikel lesen |
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Die Schweiz bleibt gentechnikfrei !! Nach der Volksabstimmung am 27. November 2005 bleiben Anbau und Vertrieb gentechnisch manipulierter Organismen in der Schweiz wenigstens für die nächsten 5 Jahre verboten. Eine solche Volksabstimmung ist in Deutschland leider nicht möglich, weil die industriefreundliche EU aus Gründen des "freien Wettbewerbs" so etwas verbietet. Der Bio-Grieche sagt: "Der Wettbewerb ist frei, wir nicht!" |
| Gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung sichern! Es ist noch nicht entschieden, wie der Umgang mit der Gentechnik in der Landwirtschaft und Ernährung geregelt werden soll. Alle, die sich für eine gentechnikfreie Zukunft engagieren möchten, finden auf diesen Seiten des "Informationsdienstes Gentechnik" Aktionsmaterial und Argumente, die neuesten Nachrichten, wissenschaftliche und rechtliche Hintergründe sowie Informationen und Kontakte zu Organisationen, Verbänden, Bürgerinitiativen und Institutionen, die sich mit den verschiedenen Aspekten der Agro-Gentechnik befassen. |
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Ratten-Gene im Salat, Motten-Gene im Apfel, Kuh-Gene in der Soja-Bohne? Das sind keine Horror-Fantasien skeptischer Gentechnik-Gegner, sondern tatsächliche Produkte aus dem Gen-Labor. Ginge es nach dem Willen der Gentechnik-Industrie, wären genmanipulierte Lebensmittel in Deutschland längst die Regel und Gen-Pflanzen hätten sich bereits unkontrolliert in unserer Umwelt ausgebreitet. Dabei kann niemand abschätzen, wie sich die Eingriffe ins Erbgut auf Mensch und Natur auswirken. © Greenpeace |
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Die Risiken von GEN-Food sind nicht abzusehen. Deshalb sollte jede und jeder selbst entscheiden können, ob Gentechnik auf dem eigenen Teller landet oder nicht. Genau diese Wahlfreiheit ist in Gefahr. © bund |
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