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Seite gegen Gentechnik
Filmlogo Food, inc. ist einer der wichtigsten Filme der Berlinale 2009 und eröffnete das "Kulinarische Kino" am 8.2.2009: Food, inc. rechnet mit der industriellen Landwirtschaft ab. Und die Macher sagen: Es geht auch anders.
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Buchtitel Wir alle kennen den berühmt berüchtigten Satz: "Davon haben wir nichts gewußt". Nun hat der interessierte Mensch heutzutage wirklich mehr Möglichkeiten, sich zu informieren, als je zuvor. Wer also das nach unserer Meinung absolute "Muß-Buch" - Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation - nicht liest, ist mit schuld an einer perversen Entwicklung auf dem Lebensmittelmarkt. Bitte kaufen Sie dieses Buch und empfehlen es dringend weiter.
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Gendreck weg ! Gendreck-weg wurde von Imkern und Bäuerinnen und Bauern aus Süddeutschland ins Leben gerufen. Sie spüren als Erste die Konsequenzen der Gentechnologie. Wer will noch Honig kaufen, wenn er mit Gentech-Pollen verunreinigt ist? Wer traut den Erzeugnissen eines Bauern noch, wenn der Nachbar Gentech-Mais anbaut?
Die gesundheitlichen Konsequenzen des Genfood sind nicht ausreichend erforscht, besorgniserregende Hinweise werden ignoriert. Was die Risikotechnologie mit Natur und Landschaft machen wird, ist noch völlig ungewiss.
Bereits jetzt sind zahlreiche Existenzen durch die Agro-Gentechnik bedroht - in Deutschland.
International ist diese Entwicklung noch dramatischer. Hoffnungslos verschuldete Gen-Soja-Anbauer in Indien wissen keinen Ausweg mehr - Tausende haben sich schon das Leben genommen. In vielen Ländern protestieren Kleinbauern gegen die ungeheure Macht der Agrarkonzerne.
Mit der Gentechnik nehmen die Abhängigkeiten noch zu und bedrohen die Zukunft von Millionen von Familien und die Biologische Vielfalt.
Der Bio-Grieche sagt: Besonders hier ist Solidarität Pflicht !
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München (12.01.2007) - Die ostdeutsche Gentechnikfirma Novoplant GmbH plant einen Freisetzungsversuch mit genmanipulierten Pharma-Erbsen in Gatersleben (Sachsen-Anhalt). Die Gen-Erbsen sollen ein Medikament gegen bakterielle Durchfallerkrankungen von Schweinen produzieren und in Zukunft als Antibiotika-Ersatz in Futtermittel gemischt werden.
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Honolulu (pte/30.05.2006/06:05) - Die vor vier Jahren erstmals ausgesetzten genetisch veränderten Papaya-Pflanzen in Hawaii sind in der Zwischenzeit auch dort gefunden worden, wo sie eigentlich unerwünscht sind: Nämlich in einer Papaya-Plantage eines Biolandbauers. Der Honolulu-Advertiser thehonoluluadvertiser.com berichtete davon, dass am Wochenende Freiwillige in Schutzanzügen die Genpflanzen beseitigt haben.
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Logo der Schweizer Initiative "gentechnikfrei" Die Schweiz bleibt gentechnikfrei !! Nach der Volksabstimmung am 27. November 2005 bleiben Anbau und Vertrieb gentechnisch manipulierter Organismen in der Schweiz wenigstens für die nächsten 5 Jahre verboten. Eine solche Volksabstimmung ist in Deutschland leider nicht möglich, weil die industriefreundliche EU aus Gründen des "freien Wettbewerbs" so etwas verbietet. Der Bio-Grieche sagt: "Der Wettbewerb ist frei, wir nicht!"
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Viele Dinge kann man nicht begründen, auch die natürliche, aber sehr berechtigte Angst der meisten Menschen gegenüber Genmanipulierten Organismen (GMO).
Jetzt wurden solche Organismen in Darmbakterien nachgewiesen!

DNS-Material wandert von gentechnisch veränderten Lebensmitteln in die menschliche Darmflora. Dies ist das Ergebnis von Versuchen, die mit GMO-Lebensmitteln an der Universität von Newcastle vorgenommen wurden. Obwohl diese Erkenntnis überraschte und einige Forscher ihre Betroffenheit ausdrückten, sah die Lebensmittelüberwachungsbehörde Food Standards Agency darin keine besondere Bedeutung.
Die Soil Association geht davon aus, dass die Sicherheit von gentechnisch veränderten Lebensmitteln in Zweifel steht, da es keine anderweitigen Untersuchungen gibt. Die Genehmigungsverfahren für gentechnische Verfahren seien ungeeignet, sagt die Soil Association, und die Vorgehensweise der Food Standards Agency folgt nicht dem vorsorgenden Gesundheitsschutz, der auf wissenschaftlichen Ergebnissen basiert. Auch eine ausreichende Information der Öffentlichkeit und der Regierung über die Sicherheitsrisiken sei ausgeblieben. [Die Linkseite ist leider nur in englischer Sprache verfügbar]
Logo Gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung sichern!
Es ist noch nicht entschieden, wie der Umgang mit der Gentechnik in der Landwirtschaft und Ernährung geregelt werden soll.
Alle, die sich für eine gentechnikfreie Zukunft engagieren möchten, finden auf diesen Seiten des "Informationsdienstes Gentechnik" Aktionsmaterial und Argumente, die neuesten Nachrichten, wissenschaftliche und rechtliche Hintergründe sowie Informationen und Kontakte zu Organisationen, Verbänden, Bürgerinitiativen und Institutionen, die sich mit den verschiedenen Aspekten der Agro-Gentechnik befassen.
Gen-Milch Die Unternehmensgruppe Theo Müller GmbH & Co. KG weigerte sich im Frühjahr 2004 zunächst strikt, auf eine Umfrage des Greenpeace-EinkaufsNetzes zu "Gentechnik im Essen" zu reagieren. Doch im April 2004 hat Müller eingelenkt und Greenpeace mitgeteilt, dass die Firma beim Futter für Kühe keine Gen-Pflanzen verwenden will. Diese Aussagen entpuppten sich jedoch als falsch: Greenpeace fand in Futtermittel-Stichproben bei vier Höfen, die Müllermilch beliefern, einen erheblichen Anteil genmanipulierte Soja. Inzwischen hat sich das ganze zu einem handfesten Rechtstreit ausgewachsen, den Greenpeace zuletzt am 05.07.2005 gewonnen hat. Aber natürlich zieht der Milchriese bis vor den BGH. Für mehr Informationen klicken Sie auf die Kuh.

Protestieren Sie gegen Gen-Futter bei Müllermilch!
Für die Herstellung von Müllermilch-Produkten werden tonnenweise Gen-Pflanzen an Milchkühe verfüttert. Protest-Mail schicken
© Greenpeace
Logo Ratten-Gene im Salat, Motten-Gene im Apfel, Kuh-Gene in der Soja-Bohne? Das sind keine Horror-Fantasien skeptischer Gentechnik-Gegner, sondern tatsächliche Produkte aus dem Gen-Labor. Ginge es nach dem Willen der Gentechnik-Industrie, wären genmanipulierte Lebensmittel in Deutschland längst die Regel und Gen-Pflanzen hätten sich bereits unkontrolliert in unserer Umwelt ausgebreitet. Dabei kann niemand abschätzen, wie sich die Eingriffe ins Erbgut auf Mensch und Natur auswirken.
© Greenpeace
Logo Die Risiken von GEN-Food sind nicht abzusehen. Deshalb sollte jede und jeder selbst entscheiden können, ob Gentechnik auf dem eigenen Teller landet oder nicht. Genau diese Wahlfreiheit ist in Gefahr.
© bund

und jetzt ?
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